mangoomangoo
Zahnersatz - Bio oder nicht?
abgelegt im Archiv Gut leben von Creative Weblogger am 20.03.10
Zahnersatz - Bio oder nicht?
© Pink Sherbet Photography
Faszinierend, was es mittlerweile alles gibt. Unter "Bio" oder "Öko" verstehen wir landläufig zumeist Strom oder Lebensmittel, gelegentlich auch Kosmetika. Aber Zahnersatz? Das war mir dann doch neu.

Umso spannender erschien mir dann auch Pressemitteilung, in der die Internationale Gesellschaft für Ganzheitliche ZahnMedizin (GZM) auf sich aufmerksam macht. Wobei ich gestehen muss, dass ich den Inhalt nur zum Teil verstanden habe.

Bio -Zahnersatz ist demnach Zahnersatz, der besonders günstige biologische Eigenschaften aufweist und sollte dazu sachgerecht verarbeitet werden. Eine Messlatte, die doch eigentlich für jeden Zahnersatz gelten sollte, oder? Der Begriff des "Bio -Zahnersatzes" ist bislang auch nicht gesetzlich geschützt, wohl aber gibt es ein spezielles GZM -Qualitätszeichen, das darauf hinweist, dass der betreffende Zahnarzt bzw. das betreffende Labor mit Bio - Materialien arbeitet.

Worin der konkrete Unterschied besteht, erfahren wir leider nicht, wohl aber, dass immerhin 1.200 Zahnärzte in ganz Europa unter dem Siegel der GZM arbeiten. Und wer Interesse hat, der weiß ja nun, wo er nachfragen kann....
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EU - 20 Prozent Ökostrom bis 2020
abgelegt im Archiv Gut arbeiten von Creative Weblogger am 12.03.10
EU - 20 Prozent Ökostrom bis 2020
© kevindooley
Es gibt sie noch, die guten Nachrichten. Zumindest aus dem Bereich Ökostrom. Denn da wird die EU laut einem Bericht bei Stromtarife.com ihre für 2020 gesteckten Ziele erreichen.

20 Prozent der Energie sollten demnach aus erneuerbaren Quellen stammen und glaubt man Experten so wird dies sogar knapp übertroffen.

Vorreiter ist in diesem Fall unter anderem Deutschland, denn hierzulande soll die Quote deutlich höher liegen und zwölf weitere EU-Staaten werden die Vorgaben ebenfalls locker erreichen.

Scheitern werden indes lediglich fünf Staaten, wenn man den Experten glaubt. Doch in zehn Jahren kann sich ja noch einiges ändern. Hoffentlich zum Guten ....
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Kaviar - aber bitte Bio
abgelegt im Archiv Gut genießen von Creative Weblogger am 07.03.10
Kaviar - aber bitte Bio
© Bill in DC
Kaum ein anderes Gericht bzw. Lebensmittel galt in der Vergangenheit als so inkorrekt wie der Kaviar. Das liegt unter anderem daran, dass der Stör vom Aussterben bedroht ist und der Handel mit Wildkaviar seit einiger Zeit sogar verboten wurde. "Was tun?" - werden sich die Feinschmecker fragen und die Antwort kommt ausgerechnet aus dem Münsterland.

Dort nämlich wird Beluga -Kaviar aus Zuchtfarmen angeboten, der noch dazu biologisch ist. Wie die "Zeit" berichtet, handelt es sich dabei nicht nur um ein deutlich "korrekteres" Produkt als die Schmuggelware vom wilden Beluga, Osietra oder Sevruga: auch die Qualität ist deutlich besser:

In einem See im Münsterland leben kaspische Störe einträchtig neben Forellen, Aalen, Karpfen und Zandern und erhalten weder Antipilzmittel noch Antibiotika, wie es in einigen anderen Farmen üblich ist.

Züchter Stefan Dissel muss jeweils zwölf Jahre warten, bis die Tiere die ersten Eier abgeben und entsprechend teuer ist die Ware dann auch: 2.000 Euro für ein Kilo Osietra und satte 4.900 Euro für das Kilo Beluga muss der Gourmet schon hinblättern. Dafür ist die Qualität aber auch 1a und es werden keine Tierbestände bedroht ...
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Ausbeutung in der Bio -Branche?
abgelegt im Archiv Gut arbeiten von Creative Weblogger am 28.02.10
Ausbeutung in der Bio -Branche?
© happymealy
Bio ist nicht nur lecker, Bio sorgt in den meisten Fällen auch für ein reines Gewissen. Doch neben der Reinheit der angebotenen Waren spielt auch die Art und Weise, wie mit den Angestellten umgegangen wird eine entscheidende Rolle im ökologischen oder (weiter gefasst) ethischen Image eines Unternehmens. Und genau da scheint es erhebliche Defizite zu geben.

Das berichtet zumindest der "Spiegel" in seiner Online-Ausgabe und spricht gar von einem Aufstand der Öko -Sklaven. Harsche Worte, die unter anderem mit dem branchenweiten Trend zu 400 Euro Jobs zu tun haben.

Dazu kommt, dass im Bio -Bereich ebenso ein Preiskampf herrscht wie in der hekömmlichen Lebensmittelbranche was zu einem durchschnittlichen Stundenlohn zwischen sieben und acht Euro führt.

Das ist wahrlich nicht viel aber branchenüblich. Wohlgemerkt: der Tariflohn beträgt eigentlich zwölf Euro doch selbst für Fachkräfte ist dies nicht annähernd drin.

So behilft sich die Branche mit ungelernten Hilfsarbeitern, Studenten und Teilzeitkräften und umgeht damit die geltenden Tarife. Ein Trend, der möglichst irgendwann gestoppt werden sollte - allein schon, um weiter guten Gewissens "bio" einkaufen zu können.

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Ökostrom vergleichen und Geld sparen
abgelegt im Archiv Gut leben , Schon gewusst von Creative Weblogging am 24.02.10
Ökostrom vergleichen und Geld sparen
© epSos.de
Die Zeiten, in denen Ökostrom etwas komplett Neues, ja geradezu Revolutionäres war, sind mittlerweile passé. Erfreulicherweise handelt es sich bei dem Strom aus ökologisch korrekten Energiequellen um ein echtes Erfolgsmodell und das auch in ökonomischer Hinsicht.

Für uns Endverbraucher bedeutet dies die Qual der Wahl und so tummeln sich heutzutage gleich mehrere Anbieter auf dem stark umkämpften Ökostrom -Markt. Ökostrom vergleichen lohnt sich also, denn nur so können Sie nicht nur Ihrem Gewissen, sondern auch Ihrem Geldbeutel etwas Gutes tun.

Übrigens: viele Anbieter sind mittlerweile fast genauso günstig, wie die guten, alten Stromkonzerne. Es lohnt sich also, auf die Details zu achten.
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