
Es gibt heute viele Menschen, die viel Zeit für ihre grüne Oase im Umfeld des eigenen Heims oder in einer größeren Anlage aufwenden. Sie betreiben die intensive Gartenpflege nicht nur, um sich später an der Blütenpracht erfreuen zu können, sondern sie wissen auch die eigene Ernte zu schätzen, bei der man genau weiß, welche Chemikalien damit in Berührung gekommen sind. Je weniger das ist, desto besser ist das für die Umwelt und den menschlichen Körper. Der echte Biofreak zupft lieber das Unkraut von Hand, als zur chemischen Keule zu greifen. Er benutzt Kaffeesatz, Eierschalen und einen Sud aus Brennnesseln, um seine Pflanzen aus dem Baldur Garten Versandhaus zu düngen und sie stark gegen Schädlinge zu machen. Schnecken werden von Hand abgesammelt oder in Schüsseln mit Salzwasser gelockt, wo sie ein schnelles Ende finden.
Der echte Gartenfreak setzt auf mechanische Sperren gegen Schädlinge und deckt seinen Salat und seine Obstbäume lieber mit alten Gardinen ab, anstatt die Umwelt und seinen eigenen Organismus mit Chemie zu belasten. Er freut sich auch an dem Apfel, der von Vögeln in einem frühen Wachstumsstadium angehackt worden sind, weil er weiß, das die viel besungenen Amseln, Drosseln, Finken und Stare dafür sorgen, dass sich in seinen Früchten keine Maden tummeln.