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Ã-ko-Mode boomt – soviel steht fest. Doch wann fängt Ã-ko an? Ist ein American Apparel T-Shirt bereits voll und ganz "political correct" oder müssen dann doch strengere Kriterien angelegt werden? Diese Flut von Fragen beantwortet ausgerechnet … die BILD-Zeitung.
Ja, ich hätte mir auch nie träumen lassen, dass die Springersche Boulevard-Postille im Rahmen des Bio Channels zitieren würde doch findet sich ebenda eine interessante und vor allem übersichtlich Auflistung aller bestehenden Ã-kolabelns:
Im Einzelnen ist eines der Siegel beispielsweise Transfair, worüber es heißt:
Transfair vergibt Siegel für fair gehandelte Produkte. Das Zeichen besagt, dass Baumwollproduzenten und ihre Familien geschützt und Spinnerein und Weberreien regelmäßig daraufhin überprüft werden, ob sie soziale Standarts einhalten. Fairtrade-Produkte sind allerdings kein Garant für Bio-Mode, denn nur etwa 20 Prozent der fairen Baumwolle ist gleichzeitig auch Bio-Baumwolle.
Die anderen Siegel sind der "Organic Exchange 100 Standard", die EU-Blume, der Ã-ko-Tex-Standard 100 Plus sowie der global Organic Textile Standard (GOTS).
Gut zu wissen und ggf. auch auswendig zu lernen. Denn der nächste Klamotten-Spontankauf kommt bestimmt.
but to better understand and interesting topics and information about the necessary details thanks….
Posted by neon tabela on Oktober 2nd, 2009.
Wissenswerte Hintergrundwissen über Ökomode ist auch unter folgenden Links zu finden: Wann ist Ökomode tatsächlich ein ökologisches Produkt? http://www.green-fashion-blog.dorotheabecker.com/?p=92
Ökomode aus Viscose wirklich ökologisch wertvoll ???
http://www.green-fashion-blog.dorotheabecker.com/?p=112
Posted by DorotheaBecker on Februar 19th, 2011.