Ökomode: die verschiedenen Logos

Ã-komode: die verschiedenen Logos
© m.gifford

Ã-ko-Mode boomt – soviel steht fest. Doch wann fängt Ã-ko an? Ist ein American Apparel T-Shirt bereits voll und ganz "political correct" oder müssen dann doch strengere Kriterien angelegt werden? Diese Flut von Fragen beantwortet ausgerechnet … die BILD-Zeitung.

Ja, ich hätte mir auch nie träumen lassen, dass die Springersche Boulevard-Postille im Rahmen des Bio Channels zitieren würde doch findet sich ebenda eine interessante und vor allem übersichtlich Auflistung aller bestehenden Ã-kolabelns:

Im Einzelnen ist eines der Siegel beispielsweise Transfair, worüber es heißt:

Transfair vergibt Siegel für fair gehandelte Produkte. Das Zeichen besagt, dass Baumwollproduzenten und ihre Familien geschützt und Spinnerein und Weberreien regelmäßig daraufhin überprüft werden, ob sie soziale Standarts einhalten. Fairtrade-Produkte sind allerdings kein Garant für Bio-Mode, denn nur etwa 20 Prozent der fairen Baumwolle ist gleichzeitig auch Bio-Baumwolle.

Die anderen Siegel sind der "Organic Exchange 100 Standard", die EU-Blume, der Ã-ko-Tex-Standard 100 Plus sowie der global Organic Textile Standard (GOTS).

Gut zu wissen und ggf. auch auswendig zu lernen. Denn der nächste Klamotten-Spontankauf kommt bestimmt.


2 comments.

  1. but to better understand and interesting topics and information about the necessary details thanks….

  2. Wissenswerte Hintergrundwissen über Ökomode ist auch unter folgenden Links zu finden: Wann ist Ökomode tatsächlich ein ökologisches Produkt? http://www.green-fashion-blog.dorotheabecker.com/?p=92
    Ökomode aus Viscose wirklich ökologisch wertvoll ???
    http://www.green-fashion-blog.dorotheabecker.com/?p=112

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