
Ja, ich weiß: mit thirtysomething gehört man nicht wirklich noch in die Zielgruppe von Jugendmagazinen. Manche lese ich aber trotzdem ganz gerne. Die NEON beispielsweise. Und neuerdings auch "fluter", die Jugendzeitschrift der Bundeszentrale für politische Bildung.
"fluter" gibt es online mit täglich aktualisierten Inhalten und einem monatlichen Schwerpunktthema. Und als Printausgabe, die viermal im Jahr erscheint und – unglaublich aber wahr – kostenlos abonniert werden kann. Das altbekannte Motto "Was nix kostet, taugt auch nix" trifft hier übrigens wirklich nicht zu. "fluter" sieht gut aus, liest sich gut und ist nicht in einem unangenehm aufdringlichen Sinne "jugendlich". Einfach mal hier anschauen!
Die „Bundeszentrale für politische Bildung“ wird mit „bpb“ abgekürzt.
Ich bin schon länger fluter-Leser und kann ihn wirklich nur empfehlen. Laut Wikipedia wird fluter von der Süddeutschen produziert, was sicherlich mit zur hohen Qualität beiträgt.
Posted by Bernhard on Juli 18th, 2007.
*hüstel* Danke für den Hinweis bezüglich der falschen Abkürzung! Ich schieb’s mal auf die gestrige Hitze
Süddeutsche ist ein interessanter Gedanke, könnte ich mir auch gut vorstellen.
Posted by barbara on Juli 18th, 2007.