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Gut genießen
von Barbara Haselboeck am 27.07.07

Produkte soweit möglich aus Berlin und Umgebung, aus kontrollierten Anbaugebieten, aus Eigenherstellung und kleinen Betrieben. Es bedeutet aber auch Schmackhaftigkeit, Experimente, Abwechslungs- und Nährreichtum.Statt Döner also in Zukunft beispielsweise "das Sandwich mit Auberginen, Olivenöl, Sardellen und Fontina, das klassische New Yorker U-boat-Sandwich, den Pastasalat mit frischen Kirschtomaten, Minze und Pecorino dazu Limetten-chili-Palmzuckerdressing, die kalte Melonensuppe mit Ingwer oder unsere asiatischen Functionalfood-Gerichte" - gerne auch mitten in der Nacht. Wie gesagt: Neidfaktor 10!
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Wong
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Kommentar von:
Nadine
(30.07.07 12:06 Uhr)
Kommentar von:
herbert
(30.11.07 13:21 Uhr)
tja ich gebe zu das ich nur sehr bedingt was mit 24 stunden läden anfangen kann da ich lange zeit auch nachts gearbeitet habe, und nachts wegen arbeit aufbleiben müssen ist gar nicht gut für den biorythmus.
nun kommen wir zu einem zitat "Produkte soweit möglich aus Berlin und Umgebung, aus kontrollierten Anbaugebieten, aus Eigenherstellung und kleinen Betrieben. Es bedeutet aber auch Schmackhaftigkeit, Experimente, Abwechslungs- und Nährreichtum."
Statt Döner also in Zukunft beispielsweise "das Sandwich mit Auberginen, Olivenöl, Sardellen und Fontina, das klassische New Yorker U-boat-Sandwich, den Pastasalat mit frischen Kirschtomaten, Minze und Pecorino dazu Limetten-Chili-Palmzuckerdressing, die kalte Melonensuppe mit Ingwer oder unsere asiatischen Functionalfood-Gerichte" ich muss sagen das das alles nicht nach regionalem anbau klingt, auch das mit den eigenherstellung bzw kleine betriebe, es ist nun mal nicht so das es alles auf kleinen verzträumten bauernhöfen produziert wird.
ich empfehlen allen menschen die etwas interesse an umwelt/biodiverität/klimawandel haben, doch einfach mal auf die produktionsländer und bedingungen zu schauen, mir ist da leider im "Fresh'N'Friends" wiedre klar geworden wie wenig biolebensmittel mit bewussten konsum zu tun hat, schade.
nun kommen wir zu einem zitat "Produkte soweit möglich aus Berlin und Umgebung, aus kontrollierten Anbaugebieten, aus Eigenherstellung und kleinen Betrieben. Es bedeutet aber auch Schmackhaftigkeit, Experimente, Abwechslungs- und Nährreichtum."
Statt Döner also in Zukunft beispielsweise "das Sandwich mit Auberginen, Olivenöl, Sardellen und Fontina, das klassische New Yorker U-boat-Sandwich, den Pastasalat mit frischen Kirschtomaten, Minze und Pecorino dazu Limetten-Chili-Palmzuckerdressing, die kalte Melonensuppe mit Ingwer oder unsere asiatischen Functionalfood-Gerichte" ich muss sagen das das alles nicht nach regionalem anbau klingt, auch das mit den eigenherstellung bzw kleine betriebe, es ist nun mal nicht so das es alles auf kleinen verzträumten bauernhöfen produziert wird.
ich empfehlen allen menschen die etwas interesse an umwelt/biodiverität/klimawandel haben, doch einfach mal auf die produktionsländer und bedingungen zu schauen, mir ist da leider im "Fresh'N'Friends" wiedre klar geworden wie wenig biolebensmittel mit bewussten konsum zu tun hat, schade.
Kommentar von:
neon
(20.07.09 20:50 Uhr)
super site .Everything is very open and very clear explanation of issues. was truly information. Your website is very useful. Thanks for sharing.
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