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Gut anziehen
von Barbara Haselboeck am 05.10.07

Die clean Clothes Kampagne führt bereits seit 2005 eine Aufklärungskampagne über die Zustände in den FFI Produktionsstätten in Indien, um auf Arbeitsrechtsverstöße aufmerksam zu machen. Lokale Organisationen berichteten von erzwungenen Überstunden, physischen und psychischen Misshandlungen und fehlenden Arbeitsverträge.
FFI produziert unter anderem für bekannte Jeansmarken wie G-Star, Armani, RaRe, Guess und GAP.
Es ist nicht das erste Mal, dass FFI gerichtlich gegen ArbeitsrechtsaktivistInnen vorgeht. Das Unternehmen hat bereits im Juli 2006 eine Anzeige gegen lokale Arbeitsrechtsorganisationen erstattet. Per Gerichtbeschluss wurde es lokalen Organisationen verboten, öffentlich über die Arbeitsbedingungen bei FFI zu sprechen.
Vorlagen für Protestmails und weitere Infos gibt es auf der internationalen Webseite der Clean Clothes Campaign.
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