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Gut arbeiten
, Gut leben
von Barbara Haselboeck am 06.02.07

Es war allerdings ausreichend Zeit vorhanden, um bei der taz auf eine interessante Meldung aufmerksam zu werden, die ich hier mal in Auszügen zitiere (denn ich glaube mich zu erinnern, dass die taz ihre Online-Inhalte nicht allzu lange vorhält):
Nach einer Studie der US-Beratungsfirma SoftChoice erfüllt die Hälfte aller in den USA in der Wirtschaft verwendeten PCs nicht die Hardwareanforderungen für Windows Vista.Und weiter:
Die Umweltschutzorganisation Greenpeace befürchtet eine Flut von Computerschrott, die als Nebeneffekt durch die Einführung des neuen Betriebssystems entstehen könnte. "Mit Vista", erklärt Beau Baconguis von Greenpeace, könnte Microsoft die Veralterung der Hälfte der PCs auf der Welt beschleunigen. Das sei vor allem deshalb bedenklich, weil es kein globales Rücknahmesystem von PCs gebe. Außerdem sei niemand auf diese riesigen Mengen Schrott vorbereitet.Natürlich wollte ich da umgehend herausfinden, wie es um die Schrottiness meines immerhin doch schon ein sattes halbes Jahr alten Helferleins bestellt ist. Glück gehabt, Helferlein! Der bei Microsoft downloadbare "Windows Vista Upgrade Advisor" teilt mit: "Es gibt keine bekannten Systemprobleme, die ein Upgrade auf Windows Vista verhindern." Nicht?! Naja, sitzt in diesem Fall eben - wie so oft - das "Systemproblem" vor dem Bildschirm.
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Wong
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