abgelegt im Archiv
Gut genießen
von Barbara Haselboeck am 07.04.07

Hubert Weiger, agrarpolitischer Sprecher des BUND: "Jeder von uns verzehrt im Mittel 206 Eier im Jahr. Aber nur bei der Hälfte können Verbraucher an einer 3, 2, 1 oder 0 erkennen, aus welcher Haltung das Ei stammt und so eine Entscheidung für mehr Tierschutz treffen. Etwa die gleiche Menge an Eiern wird in Form von verarbeiteten Lebensmitteln konsumiert, auf denen die Haltungsformen nicht angegeben sind. Das muss sich endlich ändern. 60 Prozent der Verbraucher entscheiden sich für Eier aus tiergerechter Haltung, wenn sie die Haltungsform erkennen können."
Wir wollen auf allen tierischen Produkten - vom Milchreis über die Eiernudeln bis zum Tiefkühlhähnchen - erkennen können: Wurde das tier mit gentechnisch veränderten Futterpflanzen gefüttert? Woher stammt das Tier? Wie wurde es gehalten?Der BUND ruft mit einer Postkartenaktion dazu auf, Seehofer zur verpflichtenden Kennzeichnung von Tierschutzstandards bei allen tierischen Produkten zu bewegen. Die entsprechenden Kampagnen-Postkarten bietet der Umweltverband kostenlos an.
Trackback: http://publish.creative-weblogging.com/publish/mt-tb.pl/62010
Wong
Stimmen Sie ab für Kein Ei mit der Drei: BUND fordert Kennzeichnungspflicht auch für verarbeitete Produkte:
|
Dieser Eintrag wurde mit: 9.00 Punkten (von 3 Stimme(n) insg.) bewertet.
|
Abonnieren
Suchen Sie nach weiteren Artikeln
| RSS | Alle Abonnements sehen |
|
Was ist RSS? | |
| Yahoo! |
|
| MEIN MSN |
|
| Bloglines |
|
| Newsletter | |
| Followen Sie uns bei Twitter! |





















