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Klima-Killerpilze: Köln, Stuttgart und Tübingen haben was gegen Heizpilze

abgelegt im Archiv Lese- und Denkstoff am 12.11.07

Klima-Killerpilze: Köln, Stuttgart und Tübingen haben was gegen Heizpilze
Mit Freuden entnehme ich der taz, dass einzelne Kommunen beginnen, dem galoppierenden Heizpilz-Wahn Einhalt zu gebieten. Wer die Dinger nicht kennt: Es handelt sich um die ebenso hässlichen wie energiewirtschaftlich hanebüchenen Heizstrahler, mit denen Gastronomen die Biergarten-Saison auf das ganze Jahr auszuweiten versuchen. Greenpeace hat errechnet: Bei einer durchschnittlichen Betriebsdauer von 36 Stunden in der Woche setzt ein Heizstrahler bis zu vier Tonnen Kohlendioxid im Jahr frei - so viel wie das Auto eines Vielfahrers oder ein komplettes gut gedämmtes Einfamilienhaus.

Köln und Stuttgart haben die Klima-Killerpilze bereits seit einiger Zeit auf dem Kieker, dem bericht zufolge allerdings mehr unter ästhetischen Gesichtspunkten. Tübingen mit seinem grünen Oberbürgermeister boris Palmer will nun aus Klimaschutzgründen keine Heizpilze mehr dulden. Und in unser aller Hauptstadt ist aus der Heizpilzfrage ein echtes Politikum erwachsen ...

Nachzulesen bei der taz


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Tags: Heizpilze  Terrassenstrahler  Klimaschutz  Tübingen  Berlin  Köln  Stuttgart  Gastronom  Biergarten  Terras 

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