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Gut reisen
am 13.06.10

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Robert Agthe Es ist einmal mehr nicht zu glauben. Da plant die Regierung Einschnitte und nachvollziehbarer Weise geraten auch die Vergünstigungen für Flugbenzin auf die Streichliste. Und was passiert? Prompt wird die Flugbranche auf den Plan gerufen und es hagelt Proteste! Das Thema wird dann auch im Focus aufgegriffen doch vorweg möchte ich bemerken, dass eine Öko-Abgabe für Flugreisen in meinen Augen nicht erst seit Beginn der Krise Sinn macht.
Gemäß einer Schätzung der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen (ADV) könnte die Öko-Abgabe pro FLugticket 14 Euro betragen. Das ist durchaus erschwinglich und zudem wird derzeit auch debattiert, die Abgabe am konkreten Verbrauch und Lärmaufkommen eines Flugzeugs festzumachen. Insofern wäre auch eine regulative Wirkung zu erwarten und die Airlines wären motiviert, auf neuere, sparsamere Flugzeuge zu setzen.
Wahlweise könnte erreicht werden, dass vor allem auf kürzeren Strecken wieder die gute, alte Bahn gewählt wird. Und auch das wäre ein positives Signal für die Umwelt.
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Gut genießen
am 07.06.10

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Markusram Ich weiß nicht, wie Sie es sehen? Aber in meinen Augen war das vergangenen Wochenende so etwas wie der Startschuss in den Sommer. Und Sommer bedeutet in den meisten Fällen auch wieder leckeres Essen vom Grill.
Dass es dabei eine ganze Menge zu beachten gibt, dürfte bekannt sein und ich meine jetzt nicht nur die besten Rezepte und Garzeiten für Würstchen, Steak und Gemüse. Natürlich sollten die verwendeten Lebensmittel möglichst aus biologischem Anbau stammen und ebenso natürlich ist es hoffentlich, dass Sie kein Benzin oder Spiritus als Brandbeschleuniger nutzen.
Es geht aber noch besser und so sollten wir auch beim Kauf unserer Holzkohle auf das Forest Stewardship Council (FSC) Siegel achten. Allein 1.800 Anbieter in Deutschland arbeiten mit diesem Siegel und dokumentieren damit, dass ihre Holzprodukte aus ökologischem Waldbau stammen.
Da schmeckt das Würstchen doch gleich doppelt so gut und wer sich interessiert, der findet unter http://www.fsc-deutschland.de/ mehr Informationen.
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Gut genießen
am 31.05.10

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pizzodisevo (first of all, my health) Ist Öko wirklich gesünder oder nicht? Mit dieser Frage sehen wir uns bereits seit vielen Jahren konfrontiert. Doch wie das Magazin Fit for Fun berichtet, sind Bio- Lebensmittel keineswegs gesünder als andere konventionelle Leckereien. Zu diesem Ergebnis ist offensichtlich die Stiftung Warentest gekommen und beruft sich dabei auf 85 Ernährungs- Tests aus den letzten acht Jahren.
Kriterien waren dabei Schadstoffe, Geschmack, Keime sowie Umwelt- und Naturschutz und lediglich im Bereich der Schadstoffe konnten die Bio - Lebensmittel voll und ganz überzeugen. Dazu kommt, dass sich die Hersteller deutlich mehr für den Natur- und Umweltschutz einsetzen als die der der konventionellen Waren.
Auf der anderen Seite stehen die Geschmackstests, bei denen die Bio- Waren angeblich nicht besser ausfielen als die "normale" Ware. Doch das ist ja eher ein subjektives Kriterium ...
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Gut mobil
am 23.05.10

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uscgd8 Selbstverpflichtungen der Industrie? Jetzt mal ehrlich: das hilft meist wenig bis gar nichts. Und das haben mittlerweile auch die US- Amerikaner erkannt und und möchten den Schadstoffausstoff Ihrer Autos reduzieren. Das zumindest hat US- Präsident Barack Obama bekannt gegeben und im gleichen Atemzug eine neue Regierungsinitiative vorgestellt.
Das Ziel: neue Richtlinien für Fahrzeuge ab Baujahr 2017 die erstmals Grenzwerte für LKW und Förderung von Elektroautos vorsieht. Schon im April wurde eine Vorschrift erlassen, die die Effizienz von PKW bis ins Jahr 2016 um 42 Prozent steigert.
Erfreulich an den neuen Regelungen ist nicht nur, dass sie aufgrund der Verordnung "von oben" vermutlich endlich in die Tat umgesetzt werden - auch Kanada hat sich beteiligt und folgt den USA in den Bestrebungen, den CO2 - Ausstoss zu verringern.
Change und Hope waren also nicht nur Wahlkampfslogans sondern werden zumindest in einem begrenzten Rahmen in die Tat umgesetzt ....
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Gut reisen
am 15.05.10

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mueritz Fast wäre mir der Begriff "nachhaltiger Trend" herausgerutscht. Aber bei näherem Hinsehen könnte man es ja auch so formulieren. Ein nachhaltiger Trend zur Nachhaltigkeit macht sich breit und erobert mehr und mehr auch die Hotelszene. Und dass das nicht zwingend mit Verzicht auf fließendes Wasser oder Luxus zu tun haben muss, beweisen gleich zwei Artikel im Hotel-Blog.
Hier werden gleich zahlreiche Ökohotels vorgestellt, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Mitten in München steht beispielsweise das Null- Energie- Haus der Derag Hotel & Living, mitten in Berlin dann das Hotel Mitart.
Natürlich exisitiert daneben auch noch der stetig wachsende Agriturismo, dessen Hotels meist auf dem Lande sind und wo die Gäste auf Wunsch auch an der Landwirtschaft beteiligt werden.
In Afrika indes, werden mehr und mehr Hotels in Luxus- Zelten untergebracht. Das schützt die Natur und lässt zudem noch mehr "Safari- Feeling" aufkommen.
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